Erfahrungsbericht nach 3 Jahren mit THE WORK von Byron Katie

On 23. Mai 2015 by Admin

Da sie sich für diesen Erfahrungsbericht über „THE WORK“ von Byron Katie interessieren, nehme ich an, dass sie sich zumindest bereits mit „THE WORK“ auseinander gesetzt haben, oder zumindest eines der Bücher von Byron Katie gelesen haben. Wenn das nicht der Fall ist und sie noch keine Berührungen damit gehabt haben, aber sie dieser Erfahrungsbericht neugierig macht, dann empfehle ich Ihnen gleich direkt die Seite von Byron Katie www.thework.com. Wer könnte Ihnen das besser vermitteln, als die Person, die es kreiert hat.

Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich Ihnen einen Einblick geben, was sich verändert, wenn man systematisch seine belastenden Gedanken überprüft und nacheinander auflöst. Vielleicht sollte ich ihnen vorher noch erzählen, warum ich überhaupt auf diese Methode gekommen bin und was ich damit erreichen wollte.

Alles erreicht und trotzdem unglücklich

Die Überschrift verrät es schon. Ich habe mir in meinem Leben stets extrem hohe und ehrgeizige Ziele gesetzt. Ausgelöst wurde diese Entscheidung von mir, weil ich die Welt als echt wahrgenommen habe, wie ich sie mir zusammen gezimmert habe. Ich war mir zu 100% sicher, dass das alles die Wirklichkeit ist, was ich in Zeitungen las, im Fernsehen und in Filmen sah und hörte. Und was mir das direkte Umfeld (Familie, Verwandte, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen usw.) so eindeutig spiegelte. Es musste ja die Wirklichkeit sein, weil meine wichtigsten Bezugspersonen (Eltern) ja auch danach lebten. Also musste es ja stimmen, es können doch nicht alle komplett falsch liegen.

Wenn ich mich schon als ein Nichts fühlte, dann könnte mir das Erreichen dieser Ziele vielleicht dabei behilflich sein, dass meine Unzufriedenheit und mein Unglücklichsein verschwindet. Ich wollte etwas Besonderes sein. Vielleicht merken sie schon, dass dies der Beginn einer EGO Verführung in Gang setzen sollte, die keinen guten Ausgang haben kann. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich keinen blassen Schimmer.

Das Leben meinte es sehr gut mit mir und hat mich immer wieder erfolgreich dabei unterstützt meine Ziele zu erreichen. Aufopferung, harte Arbeit und enormer Druck (Angst und Schuld) waren so selbstverständlich, dass ich sie niemals hinterfragt hätte. „Wer was erreichen will, der muss ja hart arbeiten und auf so einiges verzichten.“ Wenn ich den Satz jetzt so lese, den ich gerade geschrieben habe, läuft mir jetzt noch ein kalter Schauer über den Rücken. Diesen Gedanken glaubte ich mindestens 20 Jahre lang, weil man ihn ja überall von erfolgreichen Leuten hören konnte. Nur jemand der so einen Gedanken glaubt, kann nie in seinem Leben wirklich erfolgreich gewesen sein und ist es auch nicht. Dazu komme ich noch später.

Dieser vom EGO kreierte Wunsch endlich etwas Besonderes zu sein, trieben mich enorm an. Da ich mir davon erhoffte, endlich diese Unzufriedenheit und dieses Unglücklichsein abzulegen. So kam es dazu, dass ich meinem EGO blind folgte. Es hörte sich ja alles super logisch an. Und das EGO hat immer tolle Ideen. Mach die Matura berufsbegleitend nach, mach ein berufsbegleitendes Studium am besten mit Auszeichnung, werde Personalleiter eines großen Konzerns, werde Buchautor, mach dich selbständig, mach die hübschesten Frauen zu deinen Freundinnen oder Geliebten, mach viel Geld, werde professioneller Redner, mach das noch und das, weil das fehlt dir noch, und dann irgendwann wirst du glücklich und zufrieden sein. Das ist der Stoff/Suchtmittel des EGOS.


Sie merken schon, es ist eine endlose Spirale, die niemals endet. Ganz im Gegenteil, sie wird immer extremer. Ich war ein gnadenloser Fall. Das Üble an der ganzen Sache war, dass mich die Zielerreichung nur für einen kurzen Zeitraum wirklich glücklich gemacht hat. Oft waren es nur ein paar Tage, bis mich die Tristesse wieder eingeholt hat.

Das Ende des Traums

Ich las in den letzten Jahren hunderte Bücher. Ich flog zu den besten Leuten weltweit und besuchte deren Seminare. Es war alles sehr logisch, was in den Büchern stand und was die Leute in ihren Seminaren von sich gaben, aber nichts davon half mir wirklich aus diesem Kreislauf auszubrechen.

Und dann ereignete sich Folgendes: Ich war gerade beruflich in Köln und war dort als einer der Vortragsredner bei einer Veranstaltung gebucht und vor mir war ein gewisser Herr Robert Betz (=in Deutschland eher bekannt, als hier in Österreich) auf der Bühne. Da ich gleich nach ihm dran war, setzte ich mich bereits 1 Stunde vor Ende seines Auftritts ins Publikum und Herr Betz brachte mich in seinem Vortrag auf Byron Katie, da er von seinen Erfahrungen mit ihrer Methode berichtete.

Irgendwie war ich skeptisch, aber ich holte mir das Buch von ihr. Und das war der Beginn vom Ende eines bösen Traums. Das, was ich durch dieses Buch erfuhr und lernte, sollte alles auf den Kopf stellen. Es hörte sich im ersten Moment zu schön an, um wirklich wahr zu sein. Doch das Lesen des Buches ist nur der erste Schritt. Erst die Anwendung der Methode (4 Fragen und die Umkehrungen) macht das Wunder möglich. Ich wollte alles über diese Person wissen, die dieses Buch geschrieben hat und wie sie es schaffte so im Reinen mit allem zu sein. Ich buchte sofort einen Flug und meldete mich für ein Seminar bei ihr an. Das was ich dort sah und erlebte, war an Echtheit nicht zu überbieten.

Meine ersten Gehversuche mit THE WORK

Ich war so gespannt und neugierig, ob das was in dem Buch steht und was ich bei ihr im Seminar gelernt hatte, auch bei mir funktioniert. Und so startete ich mit der ersten Work. Wie soll ich sagen: der Beginn war etwas holprig. Ich kapierte nicht, wie ich die Fragen beantworten soll und ausserdem versuchte ich Gedanken mit einem bestimmten Ziel aufzulösen, so dass ich nicht an der Wahrheit interessiert war, sondern an den Ergebnissen.

Als Beispiel überprüfte ich den Gedanken: Die Firma xy sollte meine Rechnung früher bezahlen. In meinen ersten Versuchen war ich nicht daran interessiert, die Wahrheit rauszufinden und dadurch Frieden zu erlangen, sondern ich wollte mit THE WORK erreichen, dass die Firma die Rechnung früher bezahlt. Aber das konnte durch THE WORK nicht funktionieren, weil man ja keinen Einfluss auf die Angelegenheiten von anderen hat. Vor allem, wann und wie jemand etwas macht. Das ist ja gerade das, was das Leiden und den Stress in mir verursacht hat. Eben, dass ich mich in Angelegenheiten von anderen eingemischt habe. Daher konnte es auch nicht funktionieren.

Ich war nicht an der Wahrheit interessiert, sondern ich wollte recht haben. Ich wollte ein Opfer der Firma xy sein und damit auch leiden. Und Opfer haben ein Ziel. Sie wollen leiden und anderen Schuld zuweisen. Ich wollte Firma xy manipulieren, damit sie das tun, was ich will, egal ob das gut für sie ist. Wichtige Erkenntnis dabei: Mache THE WORK niemals mit einem Motiv, sondern darum, um die Wahrheit herauszufinden. Und die ist es nämlich, die dich von allem Leiden und Stress befreit.

Ich bemerkte gerade am Anfang, dass es bei einigen Themen funktionierte und bei anderen wieder nicht. Ich studierte so ziemlich alle ihre Videos, wo sie Coachings in englisch durchführte. Es waren 1000e Stunden Videos. Ich hörte ihre Youtube-Videos während dem Sport, während den Autofahrten und immer wenn es möglich war. Ich wollte alles wissen, wie es wirklich funktioniert. Ich las alle ihre Bücher und stöberte alle Erfahrungsberichte durch, die ich nur finden konnte. Ich wusste, dass ich da auf etwas Besonderes gestoßen bin und ich wollte unbedingt diesen Frieden erreichen, den diese Frau ausstrahlt. Das ist pure Liebe und Freude!

Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt bereits tolle Resultate erzielte, hatte ich immer noch keine Ahnung, warum diese Methode funktioniert. Wie konnte es sein, dass diese 4 Fragen die Ursachen aus dem Unterbewusstsein empor hoben und sie völlig auflösten. Auch wenn diese Ursachen bei mir, oder meinen Kunden teilweise 30-40 Jahre zurücklagen und sie seit dieser Zeit an den Folgen litten.

Der Durchbruch und die Erkenntnis

Mittlerweile war bereits 1 Jahr vergangen und ich begann jeden Gedanken zu überprüfen, der in meinem Verstand auftauchte und irgendeine Form von Unbehagen, Angst, Wut, Ärger, Eifersucht, Neid, Zynismus, oder Frustration auslöste. War es nicht möglich, dass ich sofort THE WORK machte, notierte ich mir den Gedanken, der mich belastete und überprüfte in abends, oder wenn ich gerade Zeit hatte. Grundsätzlich ist die Schriftform sehr zu empfehlen, dazu gibt es auf der Seite von Byron Katie kostenlos das Formular, das sie runterladen können. Den Gedanken niederzuschreiben ist essentiell, wenn ich gerade unterwegs bin und nichts dabei habe, dann tippe ich den Gedanken in mein Handy. Die belastenden Gedanken, die mir da so einfallen, sind wie Juwelen zu betrachten, weil jeder das Potential hat mich weiter zu befreien. Jeder Angriff und jede Schuldzuweisung von anderen, die mich ärgert und aufregt sind Schätze. Jede Unhöflichkeit, die mich stört ist ein Schatz. Jede Beleidigung. Jede Gefahr, alles passiert für mich.

Warum ist das so? Weil alles was ich sehe, ich bin. Was meine ich damit? Wenn ich mit jemand in einem Kaffeehaus treffe und sage, dass diese Kellnerin unfreundlich zu mir war. Wer ist dann unfreundlich? Natürlich ich! Wer lästert denn hier gerade über die Kellnerin, dass sie unfreundlich ist. Ich! Wer bestimmt, was freundlich und unfreundlich ist? Ich! Was ich sehe, dass denke ich über mich. Ich projiziere meine Unfreundlichkeit auf sie. Für mich ist Unfreundlichkeit etwas, mit dem ich nichts am Hut haben will, deshalb projiziere ich es auf die Kellnerin. (Schiebe meine Schuld auf die Kellnerin und will mich von dieser Schuld abgrenzen, in dem ich sage, dass sie das ist, nicht ich!)

Seit ich das verstanden habe, habe ich auch verstanden, warum THE WORK funktioniert. Nämlich, indem ich die 4 Fragen stelle und dann die Umkehrungen mache, integriere ich das, was ich nach aussen projiziert habe, wieder in mich und dadurch erlöse ich mich von der Schuld, die wiederum Angst auslöst. Und die Angst dich wiederum dazu bringt, andere anzugreifen durch Schuldzuweisungen, Kritik, Opferstatus, Aufopferung, Zynismus, Bedrohung usw.

Was aus jemand wird, der die Wahrheit wissen will

Wie sieht das Leben aus von jemand, der verstanden hat, dass jeder Angriff, jede Schuldzuweisung, jede Opferhaltung, jeder Ärger und jede Unfreundlichkeit ein Angriff auf sich selbst ist. Man wird demütig, man wird dankbar, man wird liebevoll. Man wird zu einem Menschen, der die Wirklichkeit liebt und nicht das, was er glaubt, wie die Wirklichkeit sein soll. Man wird ruhig, man wird still, man wird friedlich. Man will geben, weil geben das wirkliche Empfangen ist. Es passieren tagtäglich Wunder. Man sieht Dinge, die man vorher nicht gesehen hat. Man sieht Frieden, wo andere Krieg sehen. Man sieht Leben, wo andere Tod sehen. Man sieht Liebe, wo andere Angst sehen.

Man will glücklich sein und nicht recht haben. Man will nichts besonderes sein. Man will Ebenbürtigkeit, statt besser oder schlechter sein. Man braucht nichts, was man nicht im Moment bereits hat. Man will keine Liebe, keine Anerkennung oder keine Bestätigung von anderen. Warum auch? Warum braucht man Liebe, wenn man Liebe ist. Warum braucht man Anerkennung, wenn man sich und jeden anerkennt. Warum braucht man Bestätigung, wenn man jeden respektiert und achtet und sich nicht in seine Angelegenheiten einmischt.

Man will nichts haben, man will es geben. Es ist nichts, was man macht, es ist was du bist. Du brauchst keine Freunde mehr, weil jeder der dir begegnet, dein Freund ist. Das ist der Frieden, den ich mein Leben lang gesucht habe. Ich bin dankbar auf Byron Katie gestossen zu sein.

Beispiele für Veränderungen in den letzten 3 Jahren

Ich werde nun ein paar Beispiele anführen, die sich seit der Überprüfung meiner belastenden Gedanken veränderten.

Krankheiten:

Ich litt seit über 20 Jahren an chronischer Bronchitis. Ich war im Schnitt 3 bis 5 mal pro Jahr krank. Oft erholte ich mich gar nicht zwischen den Erkrankungen und war oft wochenlang nicht fit. Da ich ja nicht ständig Krankenstand gehen konnte, schleppte ich mich irgendwie in die Arbeit, um dann zu Hause sofort wieder ins Bett zu gehen. Das war im Alter zwischen 20 und 30 Jahren!

Die Überprüfung dieses Gedankens war einer meiner ersten erfolgreichen Übungen:

„Ich leide an chronischer Bronchitis und bin ständig krank!“

Seit ich diesen Gedanken auf die Wahrheit überprüft habe und das ist jetzt 3 Jahre her, hatte ich keine Bronchitis mehr. Was ist da geschehen bzw. was hat sich durch THE WORK verändert? Ich habe durch THE WORK erfahren, dass ich das Kranksein selbst geschaffen habe, um Opfer zu sein. Um Aufmerksamkeit zu bekommen und einen Grund (Ausrede) zu haben, eine bestimmte Sache nicht tun zu müssen. Ich erkannte, dass das was ich von anderen forderte, selbst geben musste und das war die Lösung des Problems. Durch die Lösung des Problems verschwand auch die Krankheit, weil ich sie nicht als Ausrede brauchte, um etwas nicht zu tun.

Geschäftsprobleme:

Ein großer schweizer Pharmakonzern nahm meine Dienste als Seminarleiter und Coach in Anspruch und bezahlte mir den letzten Seminartag im Wert von 2.500 EUR nicht. Sie wollten, dass ich weiterhin für sie arbeite, aber zu billigeren Kondition. Dem stimmte ich nicht zu. Aus Verärgerung bezahlten sie mir den letzten Seminartag nicht.

Ich überprüfte in diesem Zusammenhang folgenden belastenden Gedanken:

„Die Firma xy sollte mir die vertraglich vereinbarten 2.500 EUR überweisen!“

Sie ahnen es vielleicht bereits. Es steckt schon wieder ein Opfergedanke meinerseits dahinter. Mir wurde etwas nicht gegeben, was mir ja eindeutig laut Vertrag zusteht, oder nicht. Ich fühlte mich als das arme Opfer. Wie ungerecht doch die Welt ist, dachte sich mein armes EGO. Was war jedoch die Realität? Die Firma hat mir das Geld nicht überwiesen. Und wenn ich mich auch noch so aufrege, es ist nicht passiert. Nachdem ich THE WORK gemacht habe, erkannte ich, was da wirklich ablief. Ich hätte das Geld einklagen können. Tat ich aber nicht, weil das was ich daraus gelernt habe mehr wert war als 2.500 EUR. Ich lernte, dass dieses Geld mir nicht dienlich ist. Das war die größte Befreiung. Ich hätte einen hässlichen und monatelangen, vielleicht sogar jahrelangen Kampf bei Gericht mit diesem Unternehmen ausgetragen müssen. Ich erkannte, dass ich nicht kämpfen brauchte. Ich hatte bereits gewonnen. Nämlich meinen Frieden. Ich war glücklich. Ich brauchte für dieses Unternehmen nicht mehr zu arbeiten. 1 Woche später bekam ich einen neuen Kunden dazu, der mich gerne in der vollen Höhe bezahlte.

Ernährung:

Ich hatte mein ganzes Leben lang nie wirklich Übergewicht. Mal ein bisschen mehr Kilo mal ein bisschen weniger. Alles im Rahmen. Jedoch haben sich bei mir ernährungstechnisch ein paar Eigenheiten ausgeprägt. Und zwar einerseits, die Unterscheidung was ist gesundes und was ist ungesundes Essen. Und wie oft man pro Tag essen soll. Und die Befriedigung meines Hungergefühls. Ich dachte doch wirklich, dass es so etwas wie ein Hungergefühl wirklich gibt!

Ich überprüfte in diesem Zusammenhang 3 belastende Gedanken:

1. Ich brauche mindestens 2-3 mal pro Tag etwas zu essen, sonst funktioniere ich nicht richtig.

2. Ich muss mich gesund ernähren, weil sonst werde ich krank.

3. Ohne Essen halte ich es nicht aus und es ist sehr gefährlich.

Seit ich diese Gedanken überprüft habe, die sich allesamt als unwahr herausstellten, hat sich einiges verändert. Und zwar, ich esse nur mehr jeden 2. Tag. Ich faste 36 Stunden durchgängig. Im Jahr 2014 habe ich 104 Fastentage absolviert. Im Jahr 2015 sind es bis jetzt auch bereits 52 Fastentage. Durch die Überprüfung meiner belastenden Gedanken lernte ich, dass ich nicht immer essen musste, wenn mir ein Gedanke nach Essen kam. Oder ich irgendwo etwas leckeres sah. Ich verlor den Zwang ständig essen zu müssen und wurde innerlich ruhig und ausgeglichen. Ich führe auch keine Trennung mehr durch zwischen gesund und ungesund. Diesen Zwang habe ich aufgegeben. Ich esse was auf den Tisch kommt bzw. was gerade da ist. Und wenn es einmal nicht schmeckt, dann esse ich es trotzdem. Ich lasse mich vom Geschmack oder der Beschaffenheit vom Essen nicht mehr beeinflussen. Das soll meinen inneren Frieden nicht mehr stören. Oft habe ich an meinen Fasttagen den ganzen Tag Vorlesung oder Seminar, wo ich 10 Stunden ein Seminar leite oder Vorlesungen halte. Ich war noch nie so klar und innerlich in Balance wie an diesen Tagen. Wenn Sie bei mir an einem Seminar teilgenommen haben, oder mich als Studierender aus Vorlesungen kennen, dann können sie das sicher bestätigen.

Falls sie ihr Lernen weiter vertiefen, sich selbst noch genauer kennenlernen wollen und sich vollkommen vom Leid befreien möchten, dann könnte der Erfahrungsbericht nach 1 Jahr „Ein Kurs in Wundern“ für sie hilfreich sein.

Trackbacks & Pings