Erfahrungsbericht 70 Prüfungen und Klausuren beim Erstantritt bestehen

On 26. Mai 2015 by Admin

Um eines gleich vorweg klar zu stellen. Mit diesem Erfahrungsbericht bzw. diesem Video will ich niemand überzeugen, wie er lernen soll, oder wie er sich auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten soll. Ich will ihnen hiermit ein System vorstellen, genauer gesagt mein System, mit dem ich alle 70 Klausuren beim Erstantritt bestanden habe und mein berufsbegleitendes Studium mit Auszeichnung abgeschlossen habe.

Man könnte jetzt meinen, dass es vielleicht ein Zufall war, oder dass ich ein besonders begabter Studierender war. War ich aber nicht! Wenn Sie das ernst nehmen, was ich hier schreibe und im Video vorführe, dann wird es für sie eine ziemlich entspannte Zeit werden auf der Universität oder Fachhochschule.

Ein effizientes System mit Mehrfachnutzen

Mir ist klar, dass ihnen vorrangig wichtig ist, die Klausur erfolgreich zu bestehen. Das war und ist auch mir immer wichtig. Allerdings ist mir das zu wenig. Ich möchte auch vom Gelernten hinterher profitieren und es leicht abrufen können, wenn ich es später im Beruf oder Privatbereich benötige. Mir wäre es schade um die Zeit und sinnlos, nur für eine Note oder Klausur soviel Zeit aufzuwenden. Das hätte meine Motivation gemindert und gerade die bestimmt, wie schnell und effizient sie lernen und sich Inhalte merken können.

Mein System verfolgt folgende Ziele, die mir immer besonders wichtig sind:

    • Zeiteffizienz (kurze Lernzeiten mit hoher Aufnahmefähigkeit)
    • Notensicherheit (keine Bedenken es nicht zu schaffen->dies verhindert die Prüfungsangst!)
    • Nachhaltigkeit des Wissens (Anwendbarkeit und Nutzen des Gelernten lang verfügbar!)

Es gibt keine neutralen Gedanken über Klausuren

Lernen sie diese Überschrift auswendig. Im Ernst! Wie sie über die bevorstehende Klausur oder Prüfung denken, bestimmt welche Resultate sie erzielen. Es gibt keine neutrale Einstellung zu ihrer Klausur. Entweder ihre Gedanken arbeiten für sie oder gegen sie. Sehen sie sich mal die Leute im Hörsaal bei der Klausur an, denen die Nervosität und Angst ins Gesicht geschrieben scheint.

Weil sie 2 Tage vor der Klausur mit dem Lernen begonnen haben und jede Ausrede im Vorfeld parat hatten, warum es nicht früher gegangen, warum ihnen das Fach nicht liegt, warum alles zum Sch… ist. Alles nur Ausreden! Alles nur Opferhaltungen! Ich coache laufend Studierende und es ist immer wieder dasselbe. Sobald sie verstanden haben, dass ihr Opferstatus ihnen keinen Schritt weiterhilft, fangen sie an super zu performen. Ich brauche ihnen dann gar nicht mehr viel zu sagen.

Wer 5er bei der Klausur bekommt, will 5er haben!

Ich sage es hier nochmal, wer einen 5er bei der Klausur bekommt, hat die Entscheidung zum 5er bereits viele Tage vor der Klausur getroffen. Von 100 Studierenden machen 2-3 eine saubere Vorbereitung. Und 90% haben Prüfungsangst und versagen bei der Klausur, weil sie auf einmal ein Blackout haben und die Nerven verlieren. Ist klar, dass die Sicherungen durchbrennen, wenn die Leute in 2 Tagen bis Mitternacht lernen und dann bei der Klausur der Stress und die Angst kommt. Wie soll man da klar denken können.

Jede Prüfungsangst verbirgt ein Schuldgefühl

Raten sie mal, ob deren Gedanken für sie oder gegen sie arbeiten. Warum arbeiten die Gedanken gegen einen. Weil Studierende, die Prüfungsangst haben, sich schuldig fühlen. Schuld zu wenig gelernt zu haben, Schuld wegen Urteile über den Professor, Schuld wegen Scham usw. Ich weiß, ich hab den Text hier ein wenig salopp formuliert. Nur nehmen sie das ernst. Für mich war jede Klausur etwas Besonderes. Angst hatte keinen Platz. Für mich war es der geeignete Zeitpunkt zu zeigen, was ich gelernt habe und die oben genannte Notensicherheit hat mir jegliche Angst genommen. Mein System war ein Sicherheitsgarant, ich konnte mich darauf verlassen.

Am Anfang wird es ein wenig ungewohnt sein, sich so professionell auf etwas vorzubereiten, aber das System haben sie in Kürze übernommen. Dieses System hilft ihnen später auch, wenn sie sich in einer Führungsposition befinden, weil sie alle Projekte nach dieser Methode angehen können.

System nutzt alle Ressourcen im Gehirn

Sie werden sich vielleicht fragen, was da so besonderes an diesem System dran sein soll. Das kann ich ihnen kurz umreissen. Und zwar, dieses System nutzt so ziemliche alle Ressourcen, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Durch das Erstellen des Mindmaps werden die visuellen (sehen) und die kinästhetischen (tun) Kanäle aktiviert. Da jeder einen unterschiedlichen Lerntypen darstellt, sind bereits zwei Drittel der möglichen Lerntypen damit abgedeckt. Der auditive (hören) Kanal wird ohnehin durchs Lernen dann aktiviert. Die Lernchunks (zu max. 1,5 Stunden) sorgen dafür, dass die Effizienz (Lernzeit/Integration des Gelernten) ein Optimum darstellt. Es nutzt die Erkenntnisse der Gehirnforschung, NLP, Speedreading, Photoreading usw.

Ich verweise nun auf das Video unterhalb. Der Ton ist am Anfang ein bisschen leiser, wird dann aber sehr gut. In meiner emotionalen Art und Weise klopfe ich ein bisschen laut auf den Tisch. Ich weiß, dass es ein bisschen störend ist, hört aber dann auch auf. Ich war anscheinend so begeistert an dem Tag, als ich das Video aufgenommen habe. Ich wünsche ihnen viel Erfolg bei der Anwendung der Inhalte des Videos!


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