Erfahrungsbericht 4 Jahre berufsbegleitend studieren

On 5. März 2016 by Admin

Im Jahr 2002 habe ich mich zum berufsbegleitend studieren entschieden. Meine Wahl fiel deshalb aufs berufsbegleitend studieren, weil ich auf die Annehmlichkeiten, die ein Gehalt mit sich bringt, nicht verzichten wollte. Aber ich war auch sehr skeptisch, ob ich ein Studium zusätzlich zum Job überhaupt schaffen kann. Erstens waren meine Leistungen in der Schule alles andere als gut und zweitens war ich bereits seit über 5 Jahren aus der Schule raus. Dazu kam, dass der Studienort ungefähr 130 km von meinem Arbeitsplatz entfernt lag und ich in den nächsten 4 Jahren ca. 500 mal diese Distanz pendeln werde müssen.

Ich dachte damals, dass das Ganze schon irgendwie funktionieren wird. Ich hatte ja keine Ahnung, was da noch alles auf mich zukommen würde. Gleich zu Beginn des Studiums bekam ich es mit voller Wucht zu spüren:

Es war Anfang September, als alles begann. Und gleich mit Studienbeginn gab es im Job einen großen Knalleffekt. Eine Kollegin kündigte und von da an änderte sich die gesamte Aufgabenverteilung. Für mich hieß das, dass ich ab sofort mehr Aufgaben und Arbeit übernehmen werde müssen. Das kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Genau jetzt, wo ich doch pünktlich jeden zweiten Tag zur Fachhochschule pendeln sollte.

Meinen Chef habe ich natürlich im Vorfeld informiert, dass ich nun berufsbegleitend studiere, aber Sie können sich vielleicht vorstellen, dass ihm das herzlich egal war und ich gewährleisten musste, dass die Arbeit darunter nicht leidet. Irgendwie stand ich ab jetzt immer unter spezieller Beobachtung. Ich wusste, dass in den nächsten 4 Jahren jeglicher Fehler der Doppelbelastung zugeschrieben werden würde und dieser Umstand nervte mich zusätzlich.

Die ersten Wochen und Monate vergingen sehr schnell. Mein Stressniveau erhöhte sich enorm. Oft war ich wirklich am Limit und hatte so meine Zweifel, ob ich das wohl 4 Jahre lange durchhalten werde. Bemerkt habe ich das vor allem dann, wenn ich nicht bei Top-Gesundheit war, denn dann war alleine die Bewältigung der täglichen Arbeit eine Qual. Ganz zu schweigen von der Fahrt zur Fachhochschule und dem Unterricht.

Die größte Herausforderung war es für mich, rechtzeitig von meinem Arbeitsplatz wegzukommen, um somit pünktlich auf meinem Platz im Hörsaal zu sitzen. Ständig wurden Besprechungen kurz vor Dienstschluss anberaumt, obwohl alle wussten, dass ich in die Vorlesung musste. Es war wie das Sitzen auf Nadeln.

Viele meiner Kolleginnen und Kollegen hatten dieselben Probleme wie ich. Der Stress und die Belastung führten bei vielen berufsbegleitend Studierenden dazu, dass Sie im Zuge des Studiums enorm an Gewicht zunahmen. Kein Sport, Stress, ungesundes und unregelmäßiges Essen machen sich zwar nicht schnell, aber nach einiger Zeit doch bemerkbar.

Nach einiger Zeit kamen dann bereits die ersten Klausuren auf mich zu. Ich hatte keinen blassen Schimmer, wie ich mich richtig auf eine Klausur vorzubereiten habe. Wie viel Zeit die Vorbereitung in Anspruch nimmt und wann für mich die beste Zeit zum Lernen ist. Bis dato habe ich eigentlich sehr viel auswendig gelernt und für das Bestehen der Matura hat es gereicht. Doch gleich nach meiner ersten Klausur stellte ich fest, dass meine bisherige Lerntechnik nicht mehr geeignet ist und es mich sogar hinderte, das Studium positiv abzuschließen.

Die Diplomarbeit zum Ende des Studiums stellte mich dann nochmals vor eine große Bewährungsprobe. An dieser Stelle hätte ich fast alles hingeworfen, weil es eine richtige Qual war und man stets im Ungewissen ist. Wie soll man schon eine Ahnung davon haben, wenn man noch nie eine wissenschaftliche Arbeit verfasst hat. Ein Horror!

In den 4 Jahren gab es sehr viel „Hoch´s“ und „Tief´s“. Sehr viele Frustrationen und Rückschläge hätte ich mir ersparen können, wenn ich das Wissen von heute gehabt hätte. Durch die vielen Erfahrungen sammelte ich von Beginn meines berufsbegleitenden Studiums an, akribisch alle Informationen, Hilfsmittel und Tipps und baute daraus ein System „Wie man erfolgreich berufsbegleitend studiert“.

In dieses Werk flossen alle meine Erfahrungen ein, wie ich das berufsbegleitende Studium mit Auszeichnung abschloss und die Erfahrungen aus zahlreichen Interviews mit erfolgreichen Absolventen, Studierenden und Professoren, die ihr Wissen mit mir teilten.

 

Ihre Sorgen beim berufsbegleitend studieren können Sie jetzt vergessen…

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie es mir damals ergangen ist. Man fühlt sich ständig müde und gereizt. Die Anspannung und der Zeitdruck lässt nie vollständig nach. Laufend passieren irgendwelche unvorhergesehenen Dinge. Im Job, beim Studium oder im Privatbereich.

Doch damit ist jetzt Schluss! Sie können es mit ein paar Maßnahmen schaffen, dass Ihr Studium zum Selbstläufer wird. Es wird sogar klappen, dass Sie ebenfalls mit einem sehr guten Erfolg abschließen können.

Denn nun müssen Sie sich nicht mehr auf diverse Ratschläge verlassen, die noch gar nie umgesetzt wurden und Sie sogar am Erfolg hindern. Wenn ich etwas Neues ausprobiere und ein Ziel erreichen will, dann suche ich Rat bei solchen Menschen, die das was ich erreichen will bereits erfolgreich umgesetzt haben und nicht bei denen, die darüber reden, wie es funktionieren könnte.

Ich zeige Ihnen, warum so viele Studierende scheitern und wie man die Fallgruben umgehen kann und sich nicht nur Zeit, sondern auch viel Frust und Mühe sparen kann.

Die Schuld liegt aber nicht bei Ihnen, dass es mit dem berufsbegleitenden Studieren nicht richtig klappt. Wer sagt einem schon zu Beginn des Studiums, was da auf einen zukommt. In den meisten Fällen fehlen den Universitäten und Fachhochschulen das Verständnis und Einfühlungsvermögen für berufsbegleitend Studierende.

Meistens erhält man von sogenannten „Möchte-gern-Experten“ Tipps, die selbst nie berufsbegleitend studiert haben. Oder welche, die völlig unrealistische Methoden anpreisen, die vielleicht gut gemeint sind, aber nachweislich sogar kontraproduktiv sind, weil Sie für berufsbegleitende Studierende nicht anwendbar sind.

Mittlerweile habe ich in meinen Workshops und Seminaren mit sehr vielen berufsbegleitenden Studierenden gesprochen und den meisten geht es gleich wie Ihnen.

 

Ein paar relevante Tipps für Sie

 

1. Bilden Sie beim berufsbegleitend studieren eine Allianz zu höheren Semestern

Studierende, die bereits 1 Jahr hinter sich haben und die Professoren ganz genau kennen, sind ein entscheidender Vorteil, wenn es um Prüfungen, Klausuren oder andere Informationen rund ums Studium geht.

Ich habe gleich zu Beginn mit einer Studierenden des 3. Semesters Kontakt aufgenommen und so entstand über Jahre hinweg eine äußerst wichtige freundschaftliche Kooperation, die mir nicht nur den Lernaufwand gehörig reduzierte, sondern auch maßgeblich die Noten nach oben schraubte.

Wobei half mir diese Kollegin? Sie kannte alle Professoren meines Semesters und die Besonderheiten der Professoren. Was ist das Steckenpferd, welches Prüfungsgebiet kommt am häufigsten zur Klausur, wie sehen die Prüfungsfragen aus, womit kann man zusätzlich punkten, ist es wichtig in der Vorlesung da zu sein, muss ich Hausaufgaben machen usw. Alle diese Informationen gab sie mir fein säuberlich weiter und das Beste war, ich bekam von ihr immer die aktuellen Vorjahresklausuren.

Wie Sie sich vorstellen können, gibt es in bestimmten Fächern nicht immer Veränderungen, d.h. was soll sich beim Lernstoff des Vorjahres (z.B. in Mathematik) großartig verändern und deshalb war ich stets unter den Besten, wenn ich die Vorjahresklausuren sehr genau durcharbeitete und vielleicht die der Vorjahre noch dazu, denn die wurden mir von ihr natürlich auch geliefert. Um den Aufwand noch geringer zu halten, hat sie mir auch noch die richtigen Lösungen kopiert. Sie hat mir damit unzählige freie Wochenenden beschert. Ich will mir gar nicht vorstellen, wenn ich das alles selbst ausarbeiten hätte müssen.

2. Optimieren Sie beim berufsbegleitend studieren sich und Ihren Job

Wenn Sie erfolgreich berufsbegleitend studieren wollen, dann müssen Sie bei Ihrem Arbeitsplatz beginnen. Ihre Arbeit muss zum Selbstläufer werden, d.h. Sie müssen sich dort Routinen etablieren, die energie- und ressourcenschonend sind. Wer am Arbeitsplatz ständig Querelen und Probleme hat, der wird beim berufsbegleitend studieren keinen Erfolg haben. Hierzu 5 Tipps:

  • Bauen Sie ein gutes Verhältnis zur Kollegin/Kollegen auf (Sie brauchen eine Vertretung, auf die Sie sich verlassen können und die Ihnen Rückdeckung gibt! Sie sollten bei ihr/ihm immer im Bonus sein)
  • Kommen Sie morgens früher und durchforsten Ihre Tätigkeiten (Zweigleisigkeiten werden bereinigt; Unwichtig und nicht dringende Tätigkeiten delegiert; E-Mails werden nur 2 mal pro Tag gecheckt; was kann man weglassen ohne das Ergebnis zu beeinflussen; Glauben Sie mir, ich habe das bis zum Maximum ausgereizt – sie werden staunen! Hinterfragen Sie alles!)
  • Fragen Sie nach Gleitzeit-Modell oder Telearbeits-Modell (viele Dienstgeber ist das sogar sehr recht und Sie macht es flexibler für Studium, Familie und Freizeit)
  • Bewahren Sie sich einen Teil des Urlaubs und Zeitausgleichs für Notfälle (längerer Lernaufwand für Klausuren, Projekte, kurzfristige Prüfungen usw.) auf
  • Meiden Sie Tratsch und Klatsch (es kostet viel Zeit und Sie haben ohnehin einen engen Terminkalender; es entzieht Ihnen zusätzlich Ihre positive Energie)

3. Routinen als Erfolgsfaktor beim berufsbegleitend studieren

Ihr Körper leistet enorm viel, wenn Sie berufsbegleitend studieren. Jedoch müssen auch Sie etwas dafür tun, damit ihr Köper keinen Schaden von dieser Belastung nimmt. Es wird oft unterschätzt, aber ich lernte eine Vielzahl von Studierenden kennen, die Medikamente nehmen mussten, um das alles überhaupt durchzustehen.

Ich war schockiert, wie manche Raubbau an Ihrem Körper betrieben und sich mit legalen Aufputschmitteln (Schlafmittel, Anti-Schlafmittel, Beruhigungstabletten uvm.) durch diese Zeit manövrierten. Fettleibigkeit, aufgedunsenes Gesicht und Eiterpickel waren nur einige der vielen Symptome, die zeigten, dass sich bereits gewaltige Lebensführungsfehler eingeschlichen haben.

Ich habe in den ganzen 4 Jahren „berufsbegleitend studieren“ nie zu irgendeinem aufputschenden Medikament gegriffen, sondern lediglich durch ein paar einfache und kostenlose Maßnahmen meinen Gesundheitszustand und meine Energie erhöhen können.

Jeden Tag habe ich zumindest 30-60 Minuten irgendetwas für meinen Körper getan. Sei es Joggen, Rad fahren, Schwimmen, Roller Skaten Dehnungsübungen usw. Es bieten sich genauso gut Yoga, spazieren, Entspannungsübungen oder andere Sportarten an, die Ihnen Spaß machen. Es geht lediglich darum, dass Sie jeden Tag etwas machen und wenn es nur ein paar Dehnungsübungen sind. Ihr Körper braucht das, wie die Luft zum Atmen. Sie werden besser schlafen, sich mehr merken und viel entspannter sein. Ich möchte Sie damit nicht zum Spitzensportler erziehen, ich möchte einfach, dass Sie diese tolle Möglichkeit nutzen, um Gutes für sich zu tun. Ihr Körper dankt es Ihnen mit guten Noten und guter Laune!

 

Perspektive als Studierender und Vortragender

Ich unterrichte mittlerweile selbst an einigen Fachhochschulen in Österreich und weiß, dass es sehr viele Studierende gibt, die zwar berufsbegleitend studieren, aber unheimliche Mühen und Anstrengungen unternehmen und immer am Limit sind. Das hat für mich nichts mit Spaß und Freude zu tun. Das ist absolut nicht der Weg, den ich ihnen empfehlen würde.

Wie ich bereits erwähnt habe, habe ich alle meine Notizen, Aufzeichnungen, Tipps und Interviews mit Professoren und erfolgreichen Absolventen gesammelt. Da ich immer wieder gefragt wurde, wie ich es geschafft habe, das berufsbegleitende Studium mit Auszeichnung und in Mindestzeit zu absolvieren, habe ich diese vielen Informationen übersichtlich strukturiert und ganz einfach anwendbar in einem Buch veröffentlicht.

Das Buch und E-Book „Erfolgreich berufsbegleitend Studieren: Ein Absolvent packt aus!“ wurde von Amazon.de 12 mal mit der 5-Sterne-Bewertung „Ausgezeichnet“ beurteilt. Bewertungen auf Amazon.de!

 

Erfolgreich berufsbegleitend studieren von Juergen Schiefer

 

Diese Inhalte helfen ihnen dabei:

 

  • Welche Vorbereitungen Sie im Vorfeld unbedingt erledigen müssen (wahrscheinlich die wichtigste Phase im Hinblick auf das berufsbegleitende Studium – hier wird bereits die Basis gelegt – wer die ersten 3 Monate erfolgreich übersteht, der gehört zu den 80% der Absolventen)
  • Warum Sport und Ernährung Sie zum High-Performer macht (ich zeige Ihnen, wie Sie durch gezielte Übungen Ihren Energielevel auch ohne Medikamente hoch halten)
  • Was Sie an Ihrem Job optimieren sollten (wie Sie sich mit Arbeitskollegen verbünden und sich eine gute Vertretung in Abwesenheitsfällen aufbauen)
  • Welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten (eines haben die Abbrecher alle gemeinsam, sie haben ein oder mehrere Fehler begangen, die sie zum Aufgeben gezwungen haben – diese Fehler werden Sie nicht begehen, weil ich Ihnen zeige, wohin Sie führen)
  • Wie und wo Sie sich Energie holen und Kraft tanken (ohne regelmäßiges Aufladen Ihrer Batterien werden Sie nicht weit kommen – ich verrate Ihnen wie Sie sich etwas Gutes tun können)
  • Welche Gedanken Ihnen helfen und welche nicht (um erfolgreich alles unter einen Hut zu bekommen müssen Sie sich auf Erfolg programmieren – wie das geht und was für Quellen Sie anzapfen können)

 

Wie ich mit meinem System alle 70 Klausuren beim Erstantritt bestand…

  • Welche Beziehungen Sie knüpfen müssen und welche nicht (Sie müssen herausfinden, wer die wichtigen Informationen besitzt und wer Ihnen helfen kann – es wird Ihre Ergebnisse enorm beeinflussen)
  • Wie Sie mit Professoren umgehen sollten (Professoren entscheiden über „Sein“ oder „Nicht-Sein“ – machen Sie hier keine Fehler, denn es könnte Sie alles kosten)
  • Wie Sie sich Ihr Geld vom Staat zurückholen können (alleine durch dieses Kapitel habe ich mir pro Jahr mindestens € 3.000 pro Jahr an Lohnsteuern vom Staat zurückgeholt – hier erfahren Sie alles an wen Sie sich wenden können und wie Sie die Lohnsteuererklärung in einer Stunde erledigt haben – guter Stundenlohn, nicht wahr!)
  • Wie Sie jede Prüfung bestehen (egal ob mündlich, schriftlich, Klausur, Test, Multiple-Choice-Test usw. – ich kenne Sie alle; mit der richtigen Lernstrategie ist ein Durchfallen unmöglich – wie das funktioniert – zeige ich Ihnen Schritt für Schritt.
  • Was Sie bei enormen Stress und Schlafstörungen tun können (jeder Mensch ist unterschiedlich; dem einen macht das Studium recht wenig, der andere kommt fast um. Ich liefere Ihnen einen kostenlosen Trance-Podcast, mit dem Sie Schlaftabletten in Zukunft beim Apotheker lassen können – der Podcast führt Sie angenehm in einen erholsamen Schlaf)

 

Und zusätzlich noch…

  • Wie Sie Ihre Finanzen während des Studiums im Griff haben (nichts ist schlimmer, als schlaflose Nächte wegen Geldsorgen, deshalb liefere ich als Bonusmaterial meinen Finanzplan der auf das berufsbegleitende Studium zugeschnitten ist)
  • Welche Fehler Sie bei einer Diplomarbeit beachten müssen (Plagiate und Urheberrechtsverletzungen sind das eine, aber Themenverfehlungen oder gar nicht wissenschaftliches Arbeiten kann Sie Monate und sogar Ihren Abschluss kosten – mit meinen Informationen sicherlich nicht!)
  • Wie Sie kostenlos an einem Kongress teilnehmen können (Kongresse kosten € 2.000 – 5.000 und wenn Sie eine Diplomarbeit schreiben und am Puls der Aktualität arbeiten, dann müssen Sie aktuelle Expertenmeinungen einbauen und diese Experten trifft man komprimiert hauptsächlich auf Kongressen. Ich zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Geldbörserl schonen und trotzdem mitten drin sind!)
  • Was geschieht nachdem Sie Ihr Ziel erreicht haben (Ich sage nur „Achtung Nebenwirkungen“ – ich habe schon einige Studierende gecoacht, die nach einem berufsbegleitenden Studium eine gewaltige Krise hatten – Ziel erreicht und dann eine große Leere!)
  • Welche nützlichen Kontaktadressen und Links Sie kennen müssen (eine umfassende Link-Liste für alle Behörden, Universitäten, Einrichtungen usw., die für berufsbegleitende Studierende wichtig sind)

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